Buchgeplauder – Der SuB – Warum ich mir keine Gedanken über ihn mache

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich etwas über den SuB sprechen. Diesen Beitrag habe ich schon länger schreiben wollen und gestern hat die wundervollen Franzi auch etwas dazu geschrieben und mich so motiviert, meinen Beitrag endlich zu beenden. Das hier ist meine Meinung und ich möchte niemanden damit angreifen.

SuB. Also über der Stapel ungelesener Bücher. Oft ist es auch ein Regal ungelesener Bücher. Bei manchen ist die Anzahl ungelesener Bücher im einstelligen Bereich, bei manchen im zwei- und bei anderen sogar im dreistelligen Bereich. Aber ab wann kann man sagen, das ist jetzt zu viel? Manche finden 20 ungelesene Bücher zu viel, manche  besitzen über 200 und finden es nicht schlimm.

Ich kann euch nicht sagen, wie viele ungelesene Bücher bei mir im Regal stehen. Es sind auf jeden Fall über zehn sind  und ich denke, dass es weniger als hundert Bücher sind. Ganz sicher bin ich mir aber nicht.
Und ich habe auch nicht vor, sie zu zählen. Denn eigentlich ist es mir egal. Solange mich meine ungelesenen Bücher nicht unter Druck setzen und ich mich mit ihnen wohl fühle, möchte ich sie nicht missen.

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Denn  ich habe eine Sache festgestellt: SuB-Abbau ist nichts für mich. Ich habe es schon probiert, aber noch nie geschafft. Ich habe zwar schon einmal zwei Monate lang keine Bücher gekauft, aber den Monat danach so richtig zugeschlagen. Die SuB-Abbau-Extreme- Challenge habe ich nach zwei Monaten abgebrochen. Im November wollte ich mir keine neuen Bücher holen, bisher habe ich zehn dazu bekommen. SuB-Abbau macht mich nicht glücklich und momentan brauche ich ihn auch nicht.

Ich liebe es, neue Bücher zu kaufen, geschenkt zu bekommen und so weiter. Das macht mich einfach glücklich. Ich mag es auch, ungelesene Bücher in meinem Regal zu haben. Das ist dann meine eigene kleine Bibliothek. Ich kann dann spontan entscheiden, welches Buch ich als nächstes lesen möchte, je nachdem worauf ich Lust habe. Und habe eine schöne Auswahl. Ich sehe, wie viele Welten noch entdecken kann. Ich möchte mich nicht mehr gezwungen fühlen, etwas zu lesen. Ich möchte das lesen, worauf ich Lust habe. Außer natürlich bei Rezensionsexemplaren, die haben Vorrang. Meist lese ich zwar die neu gekauften Bücher zuerst, aber manchmal greife ich auch zu älteren.

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Den SuB abbauen kann ich nicht. Ich weiß, dass ich ihn niemals auf Null bringen kann. Denn Bücher kaufen geht nun mal schneller, als Bücher zu lesen. Ich lese ein Buch und bekomme zwei neue dazu. So ist das eigentlich immer. Und das Glücksgefühl, das mich durchströmt, wenn ich ein neues Buch in den Händen halte, möchte ich nicht missen. Und ich weiß, wo meine Grenzen sind und wann ich keine neuen Bücher holen sollte. Und das ist das Wichtige bei dem ganzen Thema.

Außerdem habe ich keine Lust, über meinen SuB nachzudenken. Das stresst doch nur und man liest, weil man es muss, um den SuB zu verkleinern. Nein, ich lese, weil es meine Leidenschaft ist. Und ich möchte mich nicht dazu drängen, den SuB zu verkleinern. Denn wenn ich mich dazu zwinge, klappt es noch weniger. Wenn ich es mir leisten kann, dann hole ich mir ein neues Buch. Wenn nicht, dann halt nicht. Wenn ich ein Buch nach einem Jahr noch nicht gelesen habe, dann sortiere ich es vielleicht aus, vielleicht auch nicht.

Man soll doch Spaß am Lesen haben und keine Angst vor den ungelesen Büchern, weil es so viele sind. Natürlich sollte irgendwo eine Grenze sein. Denn die Kaufsucht gibt es wirklich und damit ist nicht zu scherzen. Aber diese Grenze sollte sich jeder selbst setzen. Es ist aber nicht schlimm, ungelesene Bücher im Regal stehen zu haben. Wir wissen ja, dass bestimmt 97 % der Buchblogger solche besitzen. Aber man muss sich damit wohlfühlen und seine Grenzen kennen. Und es sich leisten können. Wenn man denkt, man muss seinen SuB verkleinern, dann sollte man das natürlich auch tun. Ich werde das aber wohl nicht mehr machen. Mir bringt das nichts.

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Ein Teil meines SuB

Ich selbst habe ein Regal mit meinen ungelesenen Büchern und so immer einen Überblick und dann sehe ich auch, wann es zu viele sind (für mich). Früher hatte ich hier auf dem Blog ja eine Liste der ungelesenen Bücher, aber diese habe ich nie aktualisiert und sie aus diesem Grund wieder entfernt. Mir bringt das einfach nichts, aber anderen vielleicht schon.

Ich frage mich auch, warum der SuB so ein großes Thema unter den Buchbloggern ist. Was sagt er denn aus? Ist man cool, wenn man über 100 ungelesene Bücher hat? Und mit nur 10 Büchern kein richtiger Bücherfreund? Ich denke so auf keinen Fall, aber ich verstehe nicht, warum so viel darüber diskutiert wird. Ich möchte auch niemanden angreifen mit diesem Beitrag.

Momentan schaue ich meinen SuB an und denke: Diese ganzen Welten kann ich noch bereisen und ich freue mich darüber. Ich denke nicht: Oh Gott, diese ganzen Bücher muss ich noch alles lesen!

Und das ist der Unterschied.


Was haltet ihr von euren SuB? Wollt ihr ihn verkleinern oder lebt er einfach vor sich hin? Was denkt ihr über das ganze Thema?

charline

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47 Kommentare zu „Buchgeplauder – Der SuB – Warum ich mir keine Gedanken über ihn mache

  1. Huhu 🙂
    Ich halte es da wie du: SuB-Abbau ist nichts für mich. Ich scheitere kläglich, und selbst wenn ich mal kauffreie Monate einbaue, shoppe ich danach fast wieder so viel wie ich vorher gelesen habe. Davon, dass mein SuB mich unter Druck setzt, bin ich abgekommen. Er ist da. Punkt, fertig, aus. Er wird vielleicht auch mal weniger. Auch nicht schlecht. Aber ich verzweifle nicht mehr über meinen monströsen Stapel ungelesener Bücher. Gezählt wird der tatsächlich auch nur, weil ich alle Bücher bei Goodreads einstelle, einfach um auch gerade an der Ebook-Front nicht komplett den Überblick zu verlieren.
    Ansonsten soll lesen einfach Spaß machen. Wenn das nicht mehr der Fall ist, hat man glaube ich andere Sorgen als einen zu hohen SuB.
    Liebe Grüße,
    Katja

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    1. Hallo Katja,

      ja genauso sehe ich es auch. Natürlich freue ich mich auch, wenn er kleiner wird. Aber wenn nicht verzweifel ich auch nicht daran.
      Genau wir lesen doch, um Spaß und Freude zu haben und die sollten wir uns nicht vermiesen lassen.

      Liebe Grüße
      Charline

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  2. Ich finde deine Einstellung und zudem deinen Beitrag schön. Das mit der Bibliothek hast du total schön ausgedrückt. Ich finde auch, dass jeder das mit seinem SUB selber wissen sollte, denn für mich sind über 20 ungelesene Bücher schon viel. Andere denken: boahr, ist das wenig, lass welche kaufen! Am Ende sollte der Geldbeutel darüber entscheiden. Man sollte nichts kaufen ohne Geld.

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  3. Mir gehen dieses ständige „Wie hoch ist denn dein SuB“-Gerede und diverse Challenges dazu tierisch auf die Nerven, weil ich einfach keinen SuB habe, und wenn mal ein paar ungelesene Bücher in meinem Regal stehen, dann sicher nicht lange und auch nicht so viele, dass ich sie als Stapel bezeichnen würde.
    Es ist nicht so, dass mir keine neuen Bücher gefallen würden, ganz im Gegenteil, aber wenn ich noch ein tolles Buch im Regal stehen habe, dann kaufe ich mir doch kein neues, nur um das dann ins Regal zu stellen.
    Schön, dass du das Ganze so gelassen siehst, endlich mal jemand, der nicht mit einer Hilfe-beim-SuB-Abbau-Challenge ankommt. 😉
    LG Johanna

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  4. Ich lasse mich von niemanden, schon gar nicht von meine Mann, der eine riesige Steam-Bibliothek hat, unter Druck setzen. 🙂 Wenn ich ein Buch vom SuB gelesen hab: super. Kommen fünf neue dazu: auch gut. Und wie du sagst: so hat man immer was zu lesen da. Hab noch mal versucht an einer Challenge teilzunehmen aber ich will lieber das lesen, worauf ich gerade Lust habe. 🙂

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  5. Ich mag deine Einstellung dazu und auch dass du einsiehst, dass das SuB-Abbau für dich keinen Sinn macht. Das tut er nämlich nur, wenn man sich wirklich unwohl mit den vielen Büchern fühlt, ansonsten finde ich es total albern, wenn man regelmäßig Buchkaufverbote ankündigt und dann nach drei Tagen wieder gebrochen hat, weil man eigentlich gar keine Lust darauf hat. Darüber habe ich letztens auch mal einen Beitrag geschrieben. Auch wenn meine Position dabei eine andere ist, finde ich deine Sichtweise gut, solange du damit glücklich bist und in einigen Punkten stimme ich dir auf jeden Fall zu!

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    1. Hey
      Deinen Beitrag werde ich mich auch mal anschauen 🙂
      Und bei den Buchkaufverboten kann ich dir zustimmen. Wenn man das wirklich möchte, ist das ja eine gute Sache. Aber ich habe schon zu oft gesehen, dass sie abgebrochen werden.

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  6. Mit deiner Einstellung zum SuB kann ich mich sofort identifizieren. Ich selbst habe auch keine Ahnung wie viele ungelesene Bücher bei mir herum stehen bzw. auf dem Kindle sind. Ich finde es einfach schön, wenn man ohne Druck in sein Bücherregal schauen kann und dann vielleicht ganz spontan Lust auf ein ungelesenes Buch bekommt. Meine ungelesenen Bücher schätze ich auf ca. 20, wobei ich mich auch komplett irren kann, da ich ihn noch nie gezählt habe. Meiner Meinung nach machen sich viel zu viele Blogger Sorgen und Druck mit ihren SuB.
    Schöne Grüße
    Sarah

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  7. Toller Beitrag! Mir geht es genauso wie dir und ich frage mich schon seit beginn dieses Blogs: Warum? Mir war der Begriff SUB nicht geläufig, da ich meine ungelesenen Bücher nie als ungelesen betrachtet habe. Sie waren ein guter und sympathischer Teil meines Bücherregals.
    Auf viele weitere ungelesene Bücher
    Ina

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  8. Ich will und muss meinen SuB (irgendwie scheine ich als Einzige eigentlich StuB zu sagen) verkleinern. Er nimmt zwei Fächer in meinem Wandregal ein, Fächer, die ich dringend brauche, um die Bücher da einzusortieren. Ich habe absolut keinen Platz mehr, obwohl ich schon immer fleißig aussortiere. Momentan läuft das aber ganz gut und würde noch besser laufen, wenn nicht studienbedingt einige dazu kamen, die es nicht in der Bibo gab. Bibo ist auch so ein Ding, hab jetzt doch nach Jahren einen Ausweis. Meist kaufe ich mir die Bücher aber doch 😀 Nur mit EBooks werde ich absolut nicht warm.

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  9. Eigentlich will ich meinen SuB schon verkleinern. Aber tendentiell ist es mir egal. Dann hab ich halt viele Bücher, die auch noch ungelesen sind. Ja. Aber ich werde so niemals in die Verlegenheit kommen, nichts zu lesen zu haben. Und ich freue mich auf so viele Bücher, die da noch auf dem SuB liegen. Vielleicht hab ich weniger Zeit dafür alle so schnell zu lesen. Aber da hab ich auch keine Lust auf Stress. Deswegen kann ich, wie du, getrost und schön mit meinem SuB leben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

    Diese Einstellung hatte ich auch nicht immer. Und manchmal gibt es noch immer Tage, wo mir imaginärer Schweiß bei der Betrachtung des SuBs ausbricht. Aber dann streich ich mit den Fingern über die Buchrücken, und dann ist das auch wieder vorbei. Weil dann die Freude wieder vorherrscht.

    Toller Beitrag!

    Liebe Grüße
    Rebecca

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    1. Liebe Rebecca,

      klar ist es schön, wenn der SuB kleiner wird, aber ich möchte mich nicht dazu zwingen. Denn dann werde ich wieder enttäuscht, weil es wohl nicht klappt (jetzt mit dem 50 Bücher-Paket erst recht nicht :D).

      Genau Bücher sollen uns doch zum Lächeln und nicht zum Schwitzen bringen. Bücher sind doch was tolles!

      Liebe Grüße
      Charline

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  10. Also bei mir ist es auch so ähnlich. Ich habe zwar immer mal die SuB Bücher gezählt, aber nie alle komplett und irgendwie weiß ich auch nicht wirklich, wie viele es sind. Ich find es halt immer ein bisschen doof, dass da so viele Bücher sind, die ich gerne lesen würde und die ich auch schon lange gerne lesen will. Aber irgendwie komme ich halt nicht dazu und das nervt mich. Außerdem bin ich ja ein Geizhals, weswegen ich mich dann manchmal etwas ärgere, dass ich Geld für Bücher ausgegeben habe, die ich jetzt vielleicht gar nicht lese. Klingt blöd, ich weiß, aber ich hab halt auch nicht so viel Geld. 😀
    Naja auf jeden Fall denke ich auch, dass diese ganzen Challenges nicht so das Wahre sind. Aber ich glaube ab und zu ein Buchkaufverbot ist auch nicht unbedingt falsch. Allein schon des Geldes wegen. 😀

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    1. Die Bücher, die ich mir kaufe, möchte ich auch unbedingt lesen. Ich bin eine arme Studentin und überlege mir sehr lange, ob ich ein Buch kaufe. Und wenn ich es tue, dann lese ich es auch sofort. Weil ich halt nur die Bücher kaufe, die ich unbedingt lesen möchte 😀

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  11. Hey Charline, ich mag deine Einstellung zum Thema SuB! Mein SuB beträgt zurzeit 18 oder 19 Bücher, und ich habe damit etwas Mühe. Vor allem da ich Bücher seit 5 Jahren besitze, von denen ich genau weiss dass ich sie nie lesen werde. Ich sollte einfach mal ausmisten und die Bücher in die Bibliothek bringen oder verschenken. Ich persönlich finde es schon krass wenn man mehrere 100 ungelesene Bücher besitzt. Ich glaube ich besitze nicht einmal so viel Bücher 😅 Aber wenn man Platz hat, so keine Schulden macht kann mir das ja egal sein. Nervig finde ich es nur, wenn man sich über den dreistelligen SuB aufregt und am nächsten Tag 10 mehr kauft 😀 Aber da gehen die Meinungen auch auseinander 🙂
    Viele Grüsse
    Julia

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    1. Hallo Julia,

      ja so ältere ungelesene Bücher besitze ich auch. Diese werde ich auch noch ausmisten, denn ich werde sie bestimmt nicht mehr lesen und andere Menschen haben vielleicht noch Freude daran. 🙂
      Liebe Grüße
      Charline

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  12. Ein wirklich toller Beitrag!
    Klar denke ich schon manchmal „Oh je, so viele ungelesene Bücher.. ich habe zu wenig Zeit.“
    Aber meistens erfreue ich mich an dem Anblick meiner, wie du schon sagst, eigenen kleinen Bibliothek. 🙂
    Ich liebe Bücher und ich liebe es vor allem, sie im Regal stehen zu haben und die Möglichkeit zu besitzen, in viele verschiedene Welten abtauchen zu können.

    Liebste Grüße,
    Nicci ❤

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  13. Hat dies auf Trallafittibooks rebloggt und kommentierte:
    Ein toller Beitrag zu einem immer wieder präsenten Thema in der Buch(blogger)szene. 🙂

    Ich sehe es ähnlich wie Charline.
    Oft denke ich „Oh je, sooo viele ungelesene Bücher.. ich habe einfach zu wenig Zeit.“
    Aber meistens erfreue ich mich an dem Anblick meiner eigenen kleinen Bibliothek.

    Was denkt ihr über das Thema SuB?

    Gefällt 1 Person

  14. Toller Beitrag! Ich hatte vor dem Bloggen gar keinen SUB, ich kannte nicht einmal den Ausdruck. Mittlerweile zähle ich auch nicht mehr, weil mich die wachsende Zahl nur unter Druck setzt, ähnlich wie bei dir. Ich weiß, dass ich etwas zwischen 40 und 50 hab. Trotzdem versuche ich im Moment vorrangig Bücher zu lesen, die ich im Regal hab. Ich finde es schade, dass sie da so lange rumstehen, ungelesen und Staub ansetzend. Ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben irgendwann wieder bei unter 10 zu landen 😀

    LG Michi

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  15. Mein SUB ist für mich auch eine Sammlung von vielen Welten, die noch entdecken kann. Irgendwann vielleicht. Und wenn nicht, sehe ich das auch nicht schlimm. Ich kaufe keine Bücher, weil ich sie am gleichen Tag lesen möchte. Sondern, weil sie mich interessieren. Einfach nur deswegen. Und oft kommen dann tolle andere Geschichten dazwischen.
    So spielen die Zeilen und das ist schön. Denn so bleiben viele Türen offen…
    LG, Sara #litnetzwerk

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  16. Hallo Charline,
    ein sehr schöner Beitrag! Ich sehe meine SuB auch als kleine Bibliothek, in der ich nach Lust und Laune wählen kann, wenn ein neues Buch ansteht. Es macht Spaß vor dem Regal zu stehen und sich auf die Geschichten zu freuen – wie Du es ja bereits geschrieben hast.
    Ich bin auch eine leidenschaftliche Buchkäuferin. Ich habe gestern bei einem Ausflug nach Köln 2 tolle Buchhandlungen gefunden mit sehr guter Beratung und guter/ großer Auswahl und wollte die Bücher dann auch mitnehmen, die mich angelacht haben. Solche „Beutezüge“ machen einfach total viel Spaß!
    Ich gehöre auch zu denen, die dem SuB Platz auf ihrem Blog geben & die Bücher zählen. Manchmal habe ich dann ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht mehr abbaue als kaufe. Aber kaufen geht halt schneller, wie Du auch so treffend schreibst. Das Gefühl hätte ich aber auch, ohne die SuB Liste, weswegen ich sie weiterführe, um den Überblick zu behalten.
    Viele Grüße,
    Jemima #litnetzwerk

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  17. Hey Charline,
    ich würde jetzt ja ganz gern einen langen, geistreichen Kommentar schreiben, der deines Artikels würdig ist, aber alles, was mir einfällt, ist: AMEN! 😉
    Liebe Grüße aus dem #litnetzwerk,
    Henrike

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  18. Das mit der privaten Bibliothek finde ich einen tollen Ansatz. ich hab schon ein bisl Stress mit meinem SuB, v.a. dem digitalen…auf meinem Kindle sind ca 400 Bücher drauf und die will ich lesen und dann denk ich: ich muss das schaffen bevor das Ding den Geist aufgibt (meine eigene Logik) doch dann seh ich die ‚echten‘ Bücher die auch auf mich warten….aber vielleicht seh ichs wirklich mal als Bibliothek. Das entspannt irgendwie.

    Gefällt 1 Person

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